rapidmail Preise: Was kostet das Newsletter-Tool?
rapidmail kombiniert klassische Monatstarife mit einer Besonderheit: Wenn du nur gelegentlich Newsletter versendest, kannst du auch ohne laufendes Abo pro Versand bezahlen. Für regelmäßige Versender richten sich die Kosten vor allem nach der Zahl der aktiven Kontakte und dem gewünschten Funktionsumfang.
Hier findest du die rapidmail Tarife verständlich eingeordnet – inklusive Einstiegspreisen, Kostenbeispielen, Unterschieden zwischen Essential, Performance und Unlimited sowie der Frage, wann „Pro Versand“ sinnvoller ist.
Welche rapidmail Tarife gibt es?
rapidmail bietet vier grundsätzlich unterschiedliche Tarifmodelle. Drei davon sind monatliche Pakete, während „Pro Versand“ ohne laufende Grundgebühr funktioniert. Dadurch kann das Preismodell sowohl für regelmäßige Newsletter als auch für saisonale oder seltene Mailings interessant sein.
Für unregelmäßige, saisonale oder einzelne Newsletter-Kampagnen.
- keine Vertragslaufzeit
- Zahlung nur bei Versand
- 1 Automation
- 3 Absender-Adressen
- 3 Empfängerlisten
- Basis-Support
Für regelmäßige Newsletter mit überschaubarem Funktionsbedarf.
- bis 500 Kontakte im Einstieg
- Preis steigt mit aktiven Kontakten
- 1 Automation
- 3 Absender-Adressen
- 3 Empfängerlisten
- Follow-up-Mailings
Für professionellere Kampagnen, Tests und Zusammenarbeit im Team.
- bis 500 Kontakte im Einstieg
- 5 Automationen
- 10 Absender-Adressen
- 10 Empfängerlisten
- 2 zusätzliche Nutzer
- A/B-Test & Versandplanung
Für Teams und anspruchsvollere Setups mit möglichst wenigen Funktionsgrenzen.
- Preis abhängig von Kontaktzahl
- mehr Automationen
- mehr Listen und Absender
- mehr Nutzeroptionen
- erweiterte Auswertungen
- für größere Setups gedacht
Wichtig: Die Monatskosten von Essential, Performance und Unlimited steigen mit der Zahl der aktiven Kontakte. rapidmail richtet sein Angebot an gewerbliche Kunden; die ausgewiesenen Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Preise und Funktionsumfang können sich ändern.
Der Preis ist nur ein Teil der Entscheidung
Neben den Kosten solltest du prüfen, ob Bedienung, Automation, Datenschutz, Support und Integrationen zu deinem Einsatz passen.

rapidmail im Überblick: Newsletter-Versand, Automationen, Formulare, Auswertung und deutscher Datenschutz-Fokus.
Pro Versand, Essential, Performance und Unlimited im Vergleich
Die passende Stufe hängt vor allem davon ab, wie oft du versendest, wie viele aktive Kontakte du verwaltest und ob du Funktionen wie A/B-Tests, Versandplanung oder Teamzugänge brauchst.
| Merkmal | Pro Versand | Essential | Performance | Unlimited |
|---|---|---|---|---|
| Preis im Einstieg | 20 € je 500 E-Mails | 15 €/Monat | 25 €/Monat | kontaktabhängig |
| Abrechnung | pro Versand | monatlich nach Kontakten | monatlich nach Kontakten | monatlich nach Kontakten |
| Vertragslaufzeit | keine | monatlich | monatlich | monatlich |
| Automationen | 1 | 1 | 5 | erweitert |
| Empfängerlisten | 3 | 3 | 10 | mehr / tarifabhängig |
| A/B-Tests | – | – | ja | ja |
| Versandzeitpunkt planen | – | – | ja | ja |
| Zusätzliche Nutzer | – | – | 2 zusätzliche Nutzer | für Teams ausgelegt |
| Für wen? | seltene Versender | klassische Newsletter | professionellere Kampagnen | größere Teams & Setups |
rapidmail stellt Preise und Funktionsgrenzen abhängig von Kontaktzahl und Tarif dynamisch dar. Prüfe vor der Buchung die für deinen Verteiler aktuell angezeigte Tarifstufe.
Was kostet rapidmail bei 500, 1.000 oder 10.000 Kontakten?
Beim Essential-Tarif steigt der Monatspreis mit der Zahl der aktiven Kontakte. Die folgenden Werte zeigen typische aktuell kommunizierte Preisstufen und helfen bei der Budgetplanung.
| Aktive Kontakte | Essential pro Monat | Einordnung |
|---|---|---|
| bis 500 | 15 € | kleiner Verteiler / Einstieg |
| bis 1.000 | 20 € | kleines Unternehmen oder wachsender Verteiler |
| bis 2.500 | 35 € | regelmäßiges Newsletter-Marketing |
| bis 5.000 | 55 € | etablierter Verteiler |
| bis 10.000 | 75 € | größere Liste mit regelmäßigem Versand |
Für die Kalkulation wichtig: Entscheidend ist nicht, wie viele Listen du anlegst, sondern wie viele aktive Kontakte im Abrechnungszeitraum gezählt werden. Ein Kontakt, der in mehreren Listen vorkommt, wird laut rapidmail nur einmal berechnet.
Welcher rapidmail Tarif passt zu wem?
Die wichtigste Entscheidung ist zuerst: regelmäßiges Abo oder nur pro Versand bezahlen? Danach geht es um Funktionen und Teamgröße.
Pro Wenn du nur gelegentlich sendest
Passend, wenn: du beispielsweise nur einige Male pro Jahr einen Newsletter verschickst und keine laufende Monatsgebühr möchtest.
Grenze: Bei häufigem Versand kann ein monatlicher Tarif wirtschaftlicher und komfortabler werden.
E Essential für klassischen Newsletter-Versand
Passend, wenn: du regelmäßig Newsletter verschickst, einen einfachen Funktionsumfang brauchst und allein arbeitest.
Grenze: A/B-Tests, Versandplanung und Teamzugänge fehlen beziehungsweise werden erst in höheren Paketen interessant.
P Performance für mehr Optimierung
Passend, wenn: du A/B-Tests, Versandplanung, mehrere Nutzer und mehr Automationen einsetzen möchtest.
Grenze: Bei noch größeren Teams oder sehr weitgehendem Funktionsbedarf lohnt der Blick auf Unlimited.
U Unlimited für größere Setups
Passend, wenn: du mit mehreren Personen arbeitest, mehr Automationen und weniger funktionale Begrenzungen möchtest.
Grenze: Wer nur einfache Newsletter verschickt, bezahlt möglicherweise für Funktionen, die im Alltag kaum genutzt werden.
Was bedeutet „aktive Kontakte“ bei rapidmail?
Bei den Monatstarifen richtet sich der Preis nach der Anzahl aktiver Kontakte. Genau deshalb lohnt es sich, die eigene Liste regelmäßig aufzuräumen.
Duplikate nur einmal
Ist dieselbe Person in mehreren Empfängerlisten enthalten, wird sie für die Tarifberechnung nicht mehrfach gezählt.
Preis passt sich an
Steigt oder sinkt deine Zahl aktiver Kontakte, kann sich beim nächsten Abrechnungszeitraum auch die passende Tarifstufe verändern.
Abmeldungen im Zeitraum
Kontakte, die im laufenden Abrechnungszeitraum angeschrieben und danach abgemeldet oder gelöscht wurden, können für diesen Zeitraum noch mitgezählt werden.
Praxis-Tipp: Kalkuliere nicht nur mit deiner heutigen Listengröße. Wenn deine Liste schnell wächst, prüfe auch die nächste oder übernächste Preisstufe. Das verhindert Überraschungen bei der Monatsrechnung.
Welche Faktoren bestimmen die rapidmail Kosten?
Der Einstiegspreis allein sagt wenig aus. Für deine tatsächlichen Kosten sind vor allem fünf Punkte wichtig.
Anzahl aktiver Kontakte
Bei den Monatspaketen ist die Kontaktzahl der wichtigste Preisfaktor. Eine wachsende Liste führt schrittweise in höhere Tarifstufen.
Versandhäufigkeit
Wer sehr selten versendet, sollte „Pro Versand“ gegen ein Monatsabo rechnen. Regelmäßige Versender profitieren eher von einem laufenden Paket.
Automationen
Mit steigendem Automationsbedarf wird Performance oder Unlimited interessanter als Essential beziehungsweise Pro Versand.
Optimierungsfunktionen
A/B-Tests und Versandplanung sind ein Grund, Performance oder eine höhere Tarifstufe statt Essential zu wählen.
Teamzugänge
Wenn mehrere Personen im Account arbeiten sollen, wird der Unterschied zwischen den Tarifstufen wichtiger als der reine Einstiegspreis.
Listenwachstum
Wer Leads aktiv aufbaut, sollte die Kosten der nächsten Kontaktstufen direkt mitbewerten und nicht nur den heutigen Preis vergleichen.
Wann lohnt sich rapidmail ohne Monatsabo?
„Pro Versand“ ist besonders interessant, wenn dein Newsletter-Marketing nicht kontinuierlich läuft. Du zahlst dann nur, wenn tatsächlich ein Mailing verschickt wird.
Geeignet für saisonale Newsletter
Ein Verein, ein saisonales Geschäft oder ein Veranstalter verschickt vielleicht nur wenige Newsletter im Jahr. Hier kann ein Pay-per-Send-Modell attraktiver sein als zwölf monatliche Gebühren.
Weniger passend bei häufigem Versand
Wenn du monatlich oder sogar mehrmals pro Monat an dieselbe Liste sendest, solltest du die Gesamtkosten mit Essential oder Performance vergleichen.
Einfach rechnen: Schätze deine jährliche Versandhäufigkeit und deine typische Empfängerzahl. Vergleiche dann die Summe der einzelnen Versandpreise mit zwölf Monatsraten des passenden Kontakt-Tarifs.
Kann man rapidmail kostenlos testen?
Ja. rapidmail ermöglicht einen kostenlosen ersten Versand an bis zu 2.000 Kontakte. Zusätzlich können kleine Testsendungen an bis zu 10 Kontakte kostenlos durchgeführt werden.
Erster echter Versand
Du kannst einen ersten Newsletter an bis zu 2.000 Kontakte senden, ohne direkt ein dauerhaftes Monatsabo buchen zu müssen.
Vorher intern testen
Für kleine Testsendungen an bis zu 10 Kontakte kannst du Editor, Darstellung und Versandablauf ausprobieren, bevor du eine größere Kampagne startest.
Kein klassischer Free-Tarif: Der kostenlose Einstieg ist vor allem als Testmöglichkeit gedacht. Für den laufenden produktiven Einsatz wählst du anschließend ein Monatsmodell oder „Pro Versand“.
Gibt es bei rapidmail versteckte Kosten?
rapidmail wirbt mit einer transparenten Abrechnung ohne Einrichtungsgebühr oder versteckte Zusatzkosten. Trotzdem solltest du vor der Entscheidung prüfen, welche Tarifstufe du wegen deiner Funktionen tatsächlich brauchst.
Keine Einrichtungsgebühr
Für die normale Kontoeröffnung und den Einstieg nennt rapidmail keine zusätzliche Setup-Gebühr. Bezahlt wird nach gewähltem Paket beziehungsweise Versand.
Funktionen beeinflussen den Tarif
A/B-Tests, Versandplanung, zusätzliche Nutzer oder mehr Automationen können dazu führen, dass Performance oder Unlimited statt Essential benötigt wird.
Kontaktwachstum verändert den Preis
Der Monatspreis kann steigen, wenn die Zahl der aktiven Kontakte in eine höhere Tarifstufe wächst. Das ist keine Zusatzgebühr, aber ein wichtiger Budgetfaktor.
Nettopreise für Geschäftskunden
Die Anbieterpreise werden für gewerbliche Kunden ausgewiesen. Bei deiner tatsächlichen Rechnung kommt die gesetzliche Umsatzsteuer hinzu.
rapidmail Preise: besonders flexibel für regelmäßige und seltene Versender
Der wichtigste Vorteil der rapidmail-Preisstruktur ist die Wahl zwischen Monatsabo und Bezahlung pro Versand. Essential startet günstig für klassische Newsletter, Performance ergänzt wichtige Profi-Funktionen und Unlimited richtet sich an größere beziehungsweise anspruchsvollere Setups.
Für die tatsächliche Kostenentscheidung solltest du deine aktive Kontaktzahl, Versandhäufigkeit und benötigten Funktionen gemeinsam betrachten. Wer nur wenige Male pro Jahr sendet, sollte „Pro Versand“ unbedingt gegen ein Monatsabo rechnen.
FAQ zu rapidmail Preisen und Kosten
Die wichtigsten Fragen zu Essential, Performance, Pro Versand, aktiven Kontakten und dem kostenlosen Test.
Was kostet rapidmail?
Der Essential-Tarif startet bei 15 € pro Monat für bis zu 500 aktive Kontakte, Performance bei 25 € pro Monat. Alternativ gibt es „Pro Versand“ ohne Monatsabo, das bei 20 € für einen Versand von 500 E-Mails startet. Höhere Kontaktzahlen führen zu höheren Tarifstufen.
Ist rapidmail kostenlos?
rapidmail bietet keinen klassischen dauerhaft kostenlosen Volltarif. Der erste Versand an bis zu 2.000 Kontakte ist jedoch kostenlos. Kleine Testsendungen an bis zu 10 Kontakte sind ebenfalls kostenfrei möglich.
Kann ich rapidmail ohne Abo nutzen?
Ja. Mit „Pro Versand“ zahlst du nur dann, wenn du tatsächlich einen Newsletter verschickst. Es gibt dabei keine monatliche Vertragslaufzeit.
Was kostet rapidmail bei 1.000 Kontakten?
Für den Essential-Tarif nennt rapidmail aktuell 20 € pro Monat bei bis zu 1.000 aktiven Kontakten. Andere Tarife kosten entsprechend mehr, bieten dafür aber zusätzliche Funktionen.
Was kostet rapidmail bei 5.000 Kontakten?
Für Essential nennt rapidmail aktuell 55 € pro Monat bei bis zu 5.000 aktiven Kontakten. Der tatsächliche Preis hängt vom gewählten Paket ab.
Was zählt bei rapidmail als aktiver Kontakt?
Aktive Kontakte sind grundsätzlich Kontakte, die in deinen Empfängerlisten als angemeldet geführt werden. Derselbe Kontakt wird auch dann nur einmal berechnet, wenn er in mehreren Listen vorkommt. Im laufenden Abrechnungszeitraum angeschriebene und anschließend abgemeldete oder gelöschte Kontakte können für diesen Zeitraum noch mitgezählt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Essential und Performance?
Essential deckt die wichtigsten Funktionen für klassischen Newsletter-Versand ab. Performance ergänzt unter anderem mehr Automationen, mehr Listen und Absender, zusätzliche Nutzer, A/B-Tests, Versandplanung und erweiterte Funktionen.
Gibt es bei rapidmail versteckte Kosten?
rapidmail gibt an, dass keine versteckten Kosten wie Einrichtungsgebühren anfallen. Relevant ist jedoch, dass sich der Monatspreis mit der Zahl aktiver Kontakte und der gewählten Funktionsstufe erhöht.
Kann ich meinen rapidmail Tarif wechseln oder pausieren?
Die monatlichen Pakete lassen sich laut rapidmail wechseln und können zeitweise pausiert werden. Beim Modell „Pro Versand“ besteht ohnehin keine laufende Monatsbindung.